Wir wünschen allen Menschen ein freies und gesundes 2021 auf Erden

Wir wünschen allen Menschen ein freies und gesundes 2021 auf Erden

Sei selbst der Wandel, den du sehen willst.

Illusion der MatrixNur noch wenige Tage, dann haben wir 2021 und die meisten Menschen sind total verunsichert und wissen nicht, wohin dieser Weg uns alle führt, egal ob wir politisch, wirtschaftlich oder persönlich diesen Weg betrachten.

Viel wichtiger ist, dass wir uns jetzt andere Fragen stellen:

  • Will ich so leben?
  • Was kann ich tun, um mich im Inneren zu verändern?
  • Welches Mindset braucht es, um angstfrei zu sein?
  • Und wenn ich frei wählen könnte, welchen Weg würde ich dann gehen wollen?

Die Übung lautet, auf einem Blatt Papier, 100 mögliche Schritte zu finden, kleine und große Schritte, die zu den selbst gewählten Zielen führen können. All diese Schritte aufschreiben und jede Woche einen davon umsetzen, wird uns letztendlich zum Ziel führen, egal was es ist.

Illusion der Matrix

Viele sehen die Illusion und die Macht und den Zwang der Matrix, in der wir leben: Andere haben zu viel Angst hinzusehen und erstarren oder laufen davor weg, sich Gedanken zu machen. Andere kämpfen bereits dagegen an.
All dies sind menschliche Handlungsweisen, führen aber leider nicht zu dem, wonach wir innerlich streben. Und ich glaube, dass ich für viele sprechen kann, wenn ich sage, dass wir alle uns nach einer heilen Welt sehnen. 2021 könnte der Beginn einer neuen Welt sein und nie standen die Sterne so günstig für uns, wie heute. Viele kennen den Film Matrix und erleben gerade, dass wir in einer solchen falschen Realität gelandet sind. Doch warum konnte das so passieren?

Wir alle haben diese Matrix gewählt, in dem wir unsere Verantwortung nach und nach, unmerklich abgegeben haben.

  • Wir haben aufgehört an uns zu glauben und sind vielen Führern und den Idealen von Anderen gefolgt.
  • Wir haben unsere Nahrungsmittelproduktion aus der Hand gegeben an die Lebensmittelindustrie und die Landwirtschaft und müssen nun mit dem Ergebnis leben.
  • Wir haben aufgehört die Natur, unseren Lebensraum, zu schützen und sind von Hütern der Erde zu Ausbeutern der Erde mutiert.
  • Wir haben unsere Meere leergefischt und essen nun Fisch aus Antibiotikaverseuchten Aquakulturen.
  • Unsere Müllberge schwimmen im Ozean und Plastikpartikel finden sich fast in jedem Fisch. Unsere Nahrungskette ist nicht mehr sauber.
  • Unser Klima verändert sich überall auf der Erde, durch rücksichtslosen CO2 Ausstoß in die Atmosphäre. Dabei gibt es bereits seit langem erneuerbare Energien.
  • Wir verbrauchen Wasser im Übermaß und skrupellose Konzerne verhindern den Zutritt von Menschen zu Wasserquellen und sehen mit einem lächelnden Blick auf die Bilanz sterbenden Müttern, Kindern und ganzen Völkern zu.
  • Wir haben unsere Zeit abgegeben und werden nun verplant, von den Strukturen, die wir zugelassen haben. Fazit: Immer weniger Zeit für uns und unsere Familien.
  • Wir sind dem höher, schneller, weiter Gedanken gefolgt und haben den Konsum gepuscht ohne Rücksicht auf andere Menschen oder die Ressourcen der Erde.
  • Wir haben es geduldet, dass unser Essen mit Chemikalien gestreckt, genmanipuliert wurde und nicht mehr echt ist. Selbst Tüten, in denen Brot im Regal gelagert wird, sind heute mit Brotparfüm versetzt, um uns zum Kauf zu bewegen, da das Brot ansonsten nicht mehr nach Brot riecht.
  • Wir haben die Würde der Tiere nicht mehr geachtet und lassen sie in unmenschlichen Systemen ihr kurzes trauriges Dasein fristen.
  • Viele unserer Gärten sind traurige, grausame Betonwüsten geworden, in der keine Spezies mehr überleben kann und Vögel und Insekten und andere Bestäuber keine Nahrung mehr finden.
  • Wir haben unsere Böden verseucht mit Chemikalien und Kunstdünger, um höheren Ertrag für eine Weile zu pushen.
  • Wir erwarten um 21 Uhr abends im Supermarkt noch alle Regale prall gefüllt zu haben, anstelle Einkäufe anders zu planen und alleinerziehende Mütter, die dort arbeiten, zu ihren Kindern nach Hause zu schicken.
  • Wir verlassen nach und nach die Religionen und damit meistens auch das Göttliche in unserem Leben.
  • Wir pflanzen endlose Monokulturen für schnellen Gewinn und wundern uns dann, wenn die Natur es reguliert (Beispiel Borkenkäfer)?
  • Wir haben die Erziehung unserer Kinder abgegeben an Schulen, denen es darum geht, funktionsfähige Mitglieder einer solchen Gesellschaft zu erziehen. Niemand bringt unseren Kindern Menschsein und menschlich zu leben mehr bei. In Krisenzeiten wie jetzt, sehen wir, wie schnell Schulen die Verantwortung des Lehrens an Eltern abgeben.
  • Wir haben unsere Gesundheit abgegeben an Krankenkassen und Vorsorgesysteme, die nicht mehr Menschorientiert, sondern gewinnorientiert arbeiten.
  • Wir glauben an die chemische Behandlung von Symptomen und haben noch nie mehr chronisch Kranke im System gehabt wie heute und die Pharmaindustrie legt ein unglaubliches Wachstum hin, denn wir, die Aktionäre wollen ja Gewinn machen.

Diese Liste lässt sich endlos weiterführen, doch es gibt Hoffnung.

Was könnte ein Weg der Hoffnung sein?

Was könnte ein Weg der Hoffnung sein?Was könnten wir tun, um zu einem anderen Leben zu kommen? Überall auf der ganzen Welt entstehen seit 20 Jahren Projekte, wie die Familienlandsitze auf der Welt. Menschen wollen wieder Selbstversorger werden.

  • Was wäre, wenn du auf einmal wieder Verantwortung übernehmen würdest und Deine Nahrung selbst anbaust?
  • Was wäre, wenn Du kleine lokale Biobauern unterstützt oder solidarische Landwirtschaft?
  • Was wäre, wenn Du 2021 nur einen der skrupellosen Großkonzerne beim Einkauf meidest und was wäre, wenn dies eine Million Menschen machen?
  • Was wäre, wenn Du für bedrohte Bienen und Insekten zu mindestens einen Kübel bepflanzt und Wasser aufstellst, damit sie den Flug durch die Städte überleben?
  • Was wäre, wenn Du Deine Kinder zu Authentizität, Wahrheit, Gerechtigkeit erziehst und zum Teilen?
  • Was wäre, wenn Du in Zukunft bei Krankheit zuerst einmal die Ressourcen von Mutter Natur einsetzt, anstelle Dich mit Chemikalien zu verseuchen.
  • Was wäre, wenn wir mehr Tauschbörsen gründen und uns mehr vernetzen?
  • Was wäre wenn wir beginnen unsere Dörfer autark zu machen, am Beispiel von Ungersheim https://www.travelbook.de/ziele/staedte/transit-town-ungersheim-frankreich-was-die-welt-von-diesem-dorf-lernen-kann, einer der ersten Transition Städte in Frankreich.
  • Was wäre, wenn wir Lebensräume für Mensch und Natur bauen, anstelle Lagerstätten für Menschen?
  • Was wäre, wenn Du verantwortungsvoller mit Deiner Gesundheit umgehst?
  • Was wäre, wenn Du mit den Ressourcen unserer Erde, wie Wasser, Strom verantwortungsvoll umgehst?
  • Was wäre, wenn sich dein Ort, deine Stadt, dein Dorf eine der Transition-Town-Bewegungen anschließen würde, um dem Wandel entgegenzugehen. https://www.transition-initiativen.org/ oder ein wunderbares Buch vom Begründer der Initiative Rob Hopkins kannst Du hier https://amzn.to/3rvD9yj
  • Was wäre, wenn ein einfacheres Leben Dir zu mehr Leichtigkeit und Fülle verhelfen könnte?
  • Was wäre, wenn Du das aufgibst, was Dich nicht glücklich macht und stattdessen eine Alternative nach deinem Herzen wählst?
  • Was wäre, wenn Du toxische Beziehungen für dich und deine Kinder abwählst?
  • Was wäre, wenn Du die Illusion von vermeintlicher Sicherheit aufgibst und stattdessen Freiheit wählst?
  • Was wäre, wenn du seit Jahren nicht nur reden, sondern auch Handeln würdest? Wo würdest Du heute stehen?
  • Was wäre, wenn Du deine Ausreden über Bord wirfst und dir stattdessen ein besseres Leben einredest?
  • Was wäre, wenn Du all die Manipulation durchschaust und unmanipulierbar wirst?
  • Was wäre, wenn die Grundlage Deines Handelns nur noch Liebe wäre?
  • Was wäre, wenn wir aufhören als Ich zu denken, sondern nachhaltige Entscheidungen für ein Wir zu fällen?
  • Was wäre, wenn wir aufhören, destruktive Verhaltensmuster weiter zu tolerieren?
  • Was wäre, wenn wir unsere Städte essbar machen, wie in Kuba https://anstiftung.de/jdownloads/forschungsarbeiten_urbane_gaerten/das-organoponische-anbauverfahren-web.pdf
  • Oder in Detroit http://www.urban-gardening.berlin/urban-farming-detroit-gemuese-statt-autos-die-arte-reportage/
  • Was wäre, wenn Du Dich engagierst, anstelle Angst zu haben?
    Was wäre, wenn Du Dich für ein bedingungsloses Grundeinkommen bewirbst und diese Initiative unterstützt? https://www.mein-grundeinkommen.de/
  • Was wäre, wenn Du Dir einfach einen Acker mietest und Deine Nahrung selbst anbaust. meine-ernte.de www.ackerhelden.de www.acker4u.de
  • Was wäre, wenn Du einen landwirtschaftlichen Kleinbetrieb unterstützt und im Gegenzug Nahrung erhältst https://www.solidarische-landwirtschaft.org/startseite

Mut zum Aufbruch – Change – Lass 2021 zu deinem Wandel werden

Gemeinsam für eine lebendige WeltDiese Liste lässt sich unendlich fortsetzen. Ich will keine Betroffenheit auslösen, sondern Mut machen. Viele Wege sind seit Jahrzehnten bereits vorgebahnt, müssten aber von mehr Menschen beschritten werden. Warum suchst Du Dir nicht etwas von dieser Liste aus, oder findest ein anderes Projekt, was uns allen dient. Wir haben mit unserer Website Rohvoluzzer auch Entwicklung anstoßen wollen. Dabei ist uns aufgefallen, dass wir in weniger wie zwei Generationen fast alles verlernt haben. Eine solche Seite ist ein Mammutprojekt und wir werden nächstes Jahr versuchen, diese Seite in ein Netzwerk zu überführen, an dem viele für alle mitwirken können. Mein Mann und ich haben das tiefe Bedürfnis ein Teil dieses Wandels zu sein und zu helfen. Was ist denn unsere ganze Spiritualität wert, wenn diese Liebe nicht auch durch die Hände geht oder sichtbar wird und alle davon profitieren?

  • Wenn wir unsere Welt heilen und wenn es nur ein Quadratmeter ist, dann heilen wir auch etwas in uns und für alle.
  • Wenn wir etwas in uns heilen, dann heilen wir dies auch im Außen.
  • Verschwenden wir weniger, bleibt mehr im Außen über. Schonen wir unsere Ressourcen, können alle länger überleben.
  • Entwickeln wir Konzepte für Lebensräume anstelle Luxusresorts oder Ghettos zu bauen, findet der Mensch sich auf einmal im Natürlichen wieder.

Was ist, wenn wir einfach wählen, das Richtige im Falschen zu tun?

Da draußen gibt es viele engagierte, mutige, begeisterte, querdenken, weiterdenkende, liebevolle, achtsame Menschen, die bereits jetzt an einer Zukunft bauen, die wir alle so dringend brauchen.

Die Natur zeigt wie es geht. Kaum stehen die Räder still erholt sich die Natur ein wenig und die Natur konkurriert nicht, sondern bildet Lebensgemeinschaften und sie kommunizieren miteinander. Auch die Natur hat ein Internet. Sie kommuniziert über Pilze und Wurzeln im Erdreich und wir sollten verstehen, dass Pflanzen keine niederen Lebewesen sind, sondern eine gleichberechtigte Spezies, von der unser Leben abhängt.

Wie wäre es also in 2021 mit einem Slogan?

Gemeinsam für eine lebendige Welt.

Das wünschen wir uns. Eine lebendige Welt voller Biodiversität, mit lebendigen Lebensräumen, eine Arche, die uns sicher in die Zukunft trägt, aber es ist wieder mal an der Zeit Noah zu sein und diese Arche zu bauen. Ich wünsche mir so sehr, dass wir alle ein Teil dieses Bauens und dieses Wandels werden.

2021 wird unser Jahr. Sei dabei! Hab keine Angst, sondern beginne, egal wie klein der Schritt ist, den Du gehen kannst. Jeder Schritt zählt und wir alle sind viele.

In diesem Sinne wünsche wir Dir Freiheit, Gesundheit und Lebendigkeit und soviel Liebe, dass Du sie teilen kannst.

Amara und Marko Yachour

Amara Yachour

Amara Yachour

Mein ganzes Leben war ich eine Forscherin und Wahrheitssucherin. Ich wollte immer nur wissen. Wissen, was hinter dem Offensichtlichen steckt. Ich wusste immer, schon als Kind, was wahr und was Illusion ist. Schon in der Teenagerzeit hatte ich erste Berührung mit spirituellem Wissen. Dann kam aber erstmal das Leben dazwischen und ich heiratete, bekam vier Kinder und baute eine Selbstständigkeit auf mit Garten-. Kommunal- und Forstgeräten. Mit 31 brachte mich eine Lungenembolie in den Himmel und das hat mich für immer verändert. Alles zerbrach und ich verlor alles. Meine Ehe, mein Haus, meine Firma und fast mein Leben. Danach begann der mühsame Weg in ein neues Leben. Meine Interessen sind sehr breit gefächert und reichen von Permakultur über Biogarten, Rohkost, Spiritualität und Medialität, Bewusstseinsforschung, Marketing, Betriebswirtschaft, Hühnerhaltung bis hin zur hohen Schule der Magie. Meine Vita ist so bunt wie mein Leben und ich liebe es Grenzen zu sprengen. Vor allen Dingen meine eigenen.
Menschen zu dienen erfüllt mich und ich freue mich über jeden Schritt, den andere Menschen neu gehen können, in ein authentisches, freies und selbstbestimmtes Leben. Dafür kreieren wir jeden Tag Lösungen, in Form von Fernstudien, Seminaren, Webinaren und Beratungen Mein Mann Marko und ich haben unser neues Versuchsprojekt Selbstversorgergarten „Rohvoluzzer“ gestartet. Unsere kleine Hühner- und Entenschar unterstützen uns dabei fleißig im Seminarhaus.

Frühere Beiträge

2020-12-27T20:04:02+01:00Dezember 27th, 2020|Allgemein, Sonstiges|
Nach oben