Monika Baumgarth

Monika Baumgarth – Mit 12 Jahren hatte sie ihren ersten bewussten Kontakt mit der geistigen Welt. Nach der Beerdigung ihrer Oma traf sie diese in der Bahn. Beeinflusst durch eine anerzogene Glaubenslosigkeit in einem katholischen Dorf in Bayern, verdrängte sie dieses Ereignis, weil sie keine logischen Erklärungen dafür finden konnte. Doch immer wieder kam die Erinnerung in ihr hoch. Aber die jenseitiege Welt rief sie wieder, diesmal in Form einer Einladung zu einem medialen Zirkel als Monika 21 Jahre alt war. Als “unwissender” Gast fand sie am Quija-Brett heraus, dass Sie mediale Fähigkeiten besitzt. Jetzt stand ihrer spirituellen Reise nichts mehr im Weg. Ihre erste Station führte sie zur Reiki-Ausbildung, mit dem Fokus Selbsterfahrung, bis zum Reiki-Lehrer. Hier lernte sie auch die Handhabung mit der Aurakamera und entschloss sich dieses Wissen zu vertiefen. Private Rückschläge brachten sie zur medialen Ausbildung zu Frank Alper mit den Seminaren Kristallheilung, Naturwesen und Channeling. Dort eignete sie sich das Wissen über die Paddles (gechanneltes, spirituelles Werkzeug aus der Zeit von Atlantis) an mit denen sie fortan experimentierte.

Ebenso lernte sie in dieser Zeit, ihre künstlerische Kreativität mit ihrer spirituellen Seite zu verbinden. In ihrer Freizeit begann sie somit die ersten Naturwesen in Ton zu gestalten.

Die gesunde finanzielle Basis in Ihrem Hauptberuf als Mitglied in der Geschäftsführung ermöglichte ihr diverse Entwicklungskurse, bei „Pallas-Seminare“ zu besuchen wie “Die Spielregeln des Erfolgs”, “Die Spielregeln der Führung”, “Die Spielregeln des Verkaufs”, ” Die spielregeln der Intuition” und “Die Spielregeln der Macht der Dankbarkeit”. Ebenso lernte sie in dieser Phase bei dem Coach Werner Bauer die „Streitberg-Methodik“ genauer kennen, welche sie auch wieder privat zu neuen Selbsterfahrungen in der Ausbildung in Lightbody-Prozess anregten.

Durch ein prägendes lichtvolles Ereignis, welches sie bestimmt gerne mit Ihnen persönlich erörtert, begab sie sich auf den Weg zu Aurasoma, dem Tarot, einer Pendelausbildungen, dem Handlesen und den Lenormand-Karten.

Durch gesundheitliche Herausforderungen fand sie die Behandlungstechnik “Facial Hamony” bei bei Vera Luchsinger. Durch die eigenen Erfahrung dieses Prozesses erlerte sie die Technik von “Facial Harmony” in der Ausbildungsreihe von Tanmyo Lawson dann selbst. Der Kontakt zu dem schottischen Medium Tanmayo Lawson führte sie mit zu einer Bewusstseinsreise in die schottischen Highlands, um den Ursprung ihrer eignenen Wickingerwurzeln dort zu entdecken.

In dieser Lebensphase, die sie privat auch zu dem Umzug in den Norden von Deutschland bewegte, begann sie, Meditationsabende und Workshops mit den Kristallklangschalen zu geben.

Inspiriert von dem Selbstreflektionskurs „Satori“ bei Tanmayo Lawson, leitete sie selbst eine Gruppe mit bewegten Meditationen an.

Die Adoption ihrer beiden Kinder, erforderte eine spirituelle Lernpause, um sich auf andere Prozesse einzustellen. In dieser Zeit entstand in ihr ein großes Bedürfnis, sich mit dem physischen Körper auseinanderzusetzen. Somit beschloss sie sich zur Kosmetikerin und Fußpflegerin fortbilden zu lassen. Schon in ihrer Ausbildung entdeckte sie, dass sich meistens Kunden mit seelischen Herausforderungen auf Ihrer „Liege“ einfanden und mehr ihre medialen Fähigkeiten als die kosmetischen gefordert wurden.

Intuitiv fand sie in dieser Zeit den Weg zu Amara, in die Ausbildung „Medium als Beruf“, was für sie eine Art Lebensweisheit wurde. Ihr wahres Glück jedoch findet sie im Séance-Raum, sie selbst sagt: „Imme,r wenn ich ein physikalische Phänomen erleben darf, bin ich voller Dankbarkeit und Lebensfreude. Ich kann wieder spüren, dass ich nicht allein bin. Es ist wie nach Hause kommen!“ – was erklärt, warum sie den Kurs physikalische Medialität belegte und in ihrem Keller einen eigenen Séance-Raum einrichtete. Dieser heilige Raum ist nach einiger Zeit der Selbsterfahrung nun auch für die ersten Sitter offen.

Mit Ihrem Lebensmotto „erfahren und durchleben – entscheiden und verändern“ hat sie intuitiv eine gesunde Grundlage für das Lehren gebildet. Nun ist es ihr ein Bedürfnis, andere Menschen auf ihrem Weg der Selbsterfahrung ein Stück zu begleiten und dabei diese zu fordern und zu fördern.