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Engel und die Macht der Engelmeditation

In einen Engelkontakt zu treten kann ganz einfach mit der Technik der Meditation geschehen

Engel und die Macht der Engelmeditation

Engelenergien sind so mannigfaltig, dass unsere Vorstellungskraft dies kaum bewältigen kann. Ein Engel und die Macht der Engelmeditation kann Deine normale Meditationsroutine sehr bereichern, denn mit den Engeln kann sowohl eine kräftigende als auch eine besänftigende oder gar auffordernde Energie durch die Meditation entstehen.

Bestimmt hast Du schon einige verschiedene Wesen in der Meditation angetroffen oder ganz bewusst herbeigerufen.
Den meisten ist der Geistführer lieb geworden. Aber auch das Meditieren mit den Naturreichen der Elfen oder der Gnome ist für viele bereits normal. Zudem wir auch mit Einhörnern oder aufgestiegenen Meistern zu gerne in der Meditation spirituellen Kontakt suchen.

Oft werden die Engel gleichgesetzt mit Wesen, die nur als Schutz oder in der Sanftmut über uns wachen. Doch die Energie des Engelreiches ist weit umfassender, denn die mächtigen Engelsheere besitzen ein unendliches Potenzial an Hilfestellungen für Deine Bedürfnisse und Wünsche. Wenn wir jedoch nur immer dann an die Kraft der Engel herantreten, wenn wir Schutz bedürfen, dann wird auch das die Handlung der Engelenergien bestimmen.

Nutze die Stärke und Kraft der Engel aktiv:

Aber mit den Engeln in Kontakt zu treten, um sich ihre Stärken zunutze zu machen, ist durchaus berechtigt. Denn Engel werden nur dann aktiv, wenn wir sie auffordern. Dies kann auf unterschiedliche Weise geschehen. Du kannst in Kontakt treten, indem Du sie in einem Gebet bittest, Dir beizustehen. Oder natürlich auch einfach mit ihnen sprechen. Jedoch sind wir oft nebenbei noch mit anderen Dingen beschäftigt oder lassen uns von unserem stressigen Alltag ablenken. Wir sollten bedenken, dass unsere Energie gelenkt wird und wenn Du gerade das Reich der Engel rufst, um Dir Hilfe oder Rat zu holen, und nebenbei das Auto lenkst oder den Kinderwagen mit dem schreienden Baby schiebst und mit der anderen Hand vielleicht das summende Handy aus der Tasche holst, dann gehen die Energien in sehr unterschiedliche Richtungen. Dies wird dann wohl auch das Ergebnis der Kontaktaufnahme mit dem Engel beeinflussen. Vermutlich weiß der Engel nun gar nicht, ob der Hilferuf für das Handy oder das Schieben des Kinderwagens oder gar für das Beruhigen des schreienden Kindes ist oder ob da noch der kleine Impuls eines Wunsches war.

Nutze die Kraft der Engelmeditation

Also bietet sich es durchaus an, die Kraft der Meditation zu nutzen, um den Kontakt herzustellen. Denn die Engel an Deiner Seite sind sowohl mächtig als auch sachkundig, – sie besitzen ein grenzenloses Verständnis für Deine Bedürfnisse und Wünsche, Deine Stärken und Schwächen. Engel nehmen jedoch nur dann aktiv an unserem Leben teil, wenn sie dazu aufgefordert werden. Meditation ermöglicht es Dir, die Energie konkret zu steuern und dann den gewollten Kontakt mit Deinen Engeln aufzunehmen und sie liebevoll aufzufordern, aktiv an Deinem täglichen Leben teilzuhaben oder Dir bei Deinen Belangen zu helfen.

Es macht dabei Sinn, sich zunächst an einen ruhigen Ort zurückzuziehen, an dem Du nicht von den alltäglichen Belangen abgelenkt wirst. Lass Dich unterstützen von Düften oder ätherischen Ölen. Auch ein Kerzenlicht kann helfen, einen meditativen Zustand leichter zu erreichen. Wirklich brauchen wirst Du diese Dinge meist aber nicht.

Vielleicht hilft dir auch ein Bild eines Engels, das Du besonders ansprechend findest oder das in Deiner Familie schon lange genutzt wird. Vielleicht ist es auch eine Engelsstatue oder ein Engelssymbol, worauf Du Dich fokussieren willst.

Und dann nimm Dir Zeit für einen Engelmeditation:

Nun setze oder lege dich einfach bequem hin. Atme tief ein und lass mit dem Ausatmen alles ziehen, was gerade nicht Du bist. Einfach entspannen.

Und nutze die Meditation auf dem  Youtube-Kanal von Beyond Borders College:

Youtube-Kanal

https://youtu.be/sbtO2oKDZek

Bild: AdobeStock_56869539.jpeg

Monika Baumgarth

Monika Baumgarth, Jahrgang 1968, so steht es derzeit in meinen amtlichen Papieren. Aber wer bin ich, wenn ich mich beschreiben darf. Eine Frau, die sich in bestimmte Rollen des Lebens wiederfindet, sei es da Ehefrau, Mutter oder Angestellte. In diesen Rollen erledige ich ganz alltägliche Dinge, wie vermutlich Du auch. Ich gehe einkaufen, ich koche, ich putze die Wohnung, ich wasche Wäsche. Aber da ist auch noch diese andere Seite in mir und da komme ich dann schon eher zum „wer bin ich“, eine spirituelle Seherin, die auf permanenter Suche ist.  Mit dieser Suche habe ich mir meine „Ich bin – Schatztruhe“ gefüllt und festgestellt, dass da auch etwas ist, was ich „Seelenflüsterin“ nennen möchte. In dieser „Ich bin“-Erfahrung kann ich meine persönliche Seite ebenso einbringen, wie all meine spirituellen Fortbildungen und meine erlebten Business-Coachings. Daraus ist dann eine ganz individuelle Weise geworden, wie ich Menschen ein Stück auf ihrem Weg der eigenen Suche und damit einhergehenden Entwicklung begleiten kann. Für mich ist die Suche mein Weg geworden und auf diesem Weg bin ich vielen Erfahrungen, sowohl positiv als auch negativ und auch neutral begegnet. Es waren Herausforderungen, die es galt zu bewältigen, egal ob es darum ging, aus einem Familienmuster auszusteigen, oder ob es um Misserfolge in der Selbständigkeit ging. Erfahrungen, die mir zeigten, dass das Leben aus Höhen und Tiefen besteht, aber eines immer da ist: „der Weg“.  Und deshalb finde ich auch dieses Zitat so schön:

“Das Leben ist kein Problem, das gelöst werden muss,

sondern ein Mysterium das gelebt werden will.”

Osho

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